7 Eindrücke vom 7. August 2025

Viele, wilde Wolken, in der Mitte zwei helle Punkte hinter den Wolken

Heute wieder mal ein 7 von 7 😊

Wir sind gerade an der Nordsee und da bietet es sich an, ein paar Eindrücke mit euch zu teilen.

Los geht’s!

Eine Frau mit Brille und kurzen braunen Haaren haelt eine weisse Tasse in der Hand. Im Hintergrund ist etwas Gestreiftes zu sehen.

In unserem schönen Hotel können wir draußen in der Sonne im Strandkorb sitzen und von einem reichhaltigen Frühstücksbuffett schlemmen – Luxus pur 😊

Ein weisser Teller auf beigen Streifen. Auf dem Teller stehen zwei Becher mit dunklem Inhalt am Boden. Drei gefluegelte und gestreifte kleine Insekten sitzen an und in den Bechern.

Draußen gibt es natürlich auch immer kleine Besucher, die ebenfalls naschen wollen *hihi*

Ein Haus im Hintergrund. Im Vordergrund graue Zaunspfaehle mit durchsichtigem Zaun. Dahinter ein Wasserbecken und Robben.

Dann haben wir die Seehundstation in Norddeich besucht, in der kleine Seehunde gepflegt werden bis sie wieder ausgewildert werden können.
(*für mehr Infos)

Schlammige grauer Boden mit einigen Spuren und Pfützen. Im Hintergrund blauer Himmel.

Danach ging es an den Strand – und huch: kein Wasser da, nur Schlick 😉

Links im Bild zwei Unterschenkel und Fuesse, grau verschmiert, auf grauem Untergrund.

Also ein Mal ordentlich Vollmatschen, bitte 😃

Drei Paar menschliche Unterschenkel und Fuesse grauverschmiert. Ein Paar links im Bild. Zwei kleinere Paare rechts im Bild. Ein Beinpaar mit dunkelblauer Hose. Grauer Untergrund.

Und dann bitte ALLE! 😊

Grauer Beton im Vordergrund, Matsch in der Mitte des Bildes, oben viele weiße und graue Wolken, in der Mitte die Sonne, Menschen hinten im Bild.

Und den schönen Anblick des wilden Himmels über der matschigen (gerade nicht vorhandenen Nordsee) genießen 😊

*Wusstet ihr, dass jedes Jahr 80-150 Seehundbabys gefunden werden, die ihre Mama verloren haben, oder die verletzt sind? Sie werden alle in der Seehundstation Norddeich aufgenommen, aufgepäppelt und dann wieder ausgewildert. So ein kleiner Seehund wiegt 8kg bei seiner Geburt und muss innerhalb von 4-6 Wochen 17kg zunehmen. Das schafft er nur mit der Muttermilch seiner Seehundmama, die bei den Seehunden satte 55% Fett hat (also die Milch 😉). Wird ein Seehund innerhalb dieser 4-6 Wochen von seiner Mama getrennt, kann er dieses Ziel nicht erreichen und schafft es allein nicht, im Meer zu überleben. In den meisten Fällen sind wir Menschen der Grund, weshalb Seehundbaby und Seehundkuh voneinander getrennt werden, weil wir ihnen zu nahe kommen. Sie flüchten und werden getrennt. Im Normalfall findet eine Seehundmama ihr Junges wieder, Doch manchmal sind die Entfernungen zu groß oder das Seehundbaby wurde bereits von einem Menschen berührt und riecht anders. Also achtet alle bitte darauf (wie bei jedem Tier!), dass ihr Tiere nicht einfach so anfasst, und dass ihr den natürlichen Lebensraum eines jeden Tieres achtet und schützt, so wie auch ihr euer eigenes Zuhause gern für euch haben möchtet.

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