Dankbarkeit
Fülle der Woche
Eine Woche (und ein paar Tage) wieder zu Hause und ich schaue zurück …
Und ich bemerkte, dass ich mein Tagebuch der Fülle verändern möchte 😉
Heute also so:
♥ Am Montag kamen meine Kinder nach knapp 4 Wochen gut, leicht und aufgeregt bei mir an. Sie erzählten und zeigten mir vieles, was sie in der Zeit erlebt und gelernt hatten.
Ich bin dankbar für übersprudelnde Kinderenergie 😊♥
♥ Am Montag, Dienstag und Mittwoch besuchten wir Freunde, schnatterten, spielten, betrieben Mundraub, grillten und bewarfen uns mit Wasserbomben.
Ich bin dankbar für ehrliche Begegnungen, feuchte Fröhlichkeit, leckere Mirabellen und liebevolle Gemeinschaft ♥
♥ Montag und Dienstag erreichten mich wutgeladene Worte.
Ich bin dankbar für mein Innehalten, mein Mitgefühl und meine innere Ruhe ♥
♥ Am Donnerstag und Freitag war eines meiner Kinder krank.
Ich bin dankbar, dass es wieder gesund ist.
Und ich bin dankbar für die Entschleunigung und Erdung, die den Fokus auf das Wesentliche richtete ♥
♥ Um mir selbst und meinen Werten treu zu bleiben, überlege ich mir jeden Tag etwas, was ich dafür tun kann. Und diese Woche habe ich dazu auch meine Kinder nach Ideen gefragt.
Ich bin dankbar für die verrückten Ideen meiner Kinder 😉♥
Wie war deine Woche? Wofür bist du dankbar? Was hat dein Herz erfüllt?
Danke an Sabine vom Mausloch für die Idee des „High Five am Sonntag“!
Liebe Jenny,
ich bin gerade sehr dankbar, dass ich diesen Beitrag gefunden habe (Danke an Judith Peters). Ich schreibe schon seit ein paar Jahren in mein Dankbarkeitstagebuch (und ja, es macht einen Unterschied, das merke ich vor allem dann, wenn es eine Weile vernachlässigt liegen bleibt), und diese Idee des sonntäglichen Dankbarkeitswochenrückblicks, wenn die Tage doch einmal zu hektisch waren, die will ich gerne für mich aufgreifen.
Liebe Almut,
das freut mich sehr 🙂
Danke für dein (Mit)Teilen.
Ich wünsche dir ganz viel Freude beim wöchentlichen Fülle-Rückblick 🙂
Alles Liebe
Liebe Jenny, ich bin über Judiths Glücksrad auf deinen Blog gestoßen und grade sehr begeistert über die Idee Tagebuch der Fülle. So oft hab ich mir Dankbarkeitstagebuch Schreiben am Abend vorgenommen, aber entweder wird es dem Tag nicht gerecht und artet aus oder ich mache es gar nicht, weil irgendwas ist ja immer. Aber das sonntags zu machen mit so nem schönen Metablick auf alles, weil vieles ja auch nicht mehr so tagesaktuell ist – das gefällt mir. Danke für die Inspiration 🙂
Liebe Anne,
ich weiß genau, was du meinst! Und Danke für die Erinnerung 😉 Ich wollte nämlich gerade einen anderen Blogbeitrag schreiben, aber heute ist natürlich erstmal das Tagebuch der Fülle dran 😊
Für deine tägliche Dankbarkeit kann ich dir empfehlen, etwas für dich zu finden, das vielleicht passender ist als das abendliche Romane Schreiben. Ich habe das nämlich auch eine Zeit lang praktiziert, es passte aber selten in meinen Alltag, und dann wurde es wieder nur zu einer dieser „Aufgaben“, die ich habe.
Bis ich etwas für mich Passendes herausfand – eine Art Skizze, eine Art Brainstorming: Ich schreibe ein Wort oder Gefühl, eine Wortgruppe oder einen Satz des Tages in die Mitte eines Blattes und dann drumherum alles, was ich für diesen Tag damit positiv verknüpfe. Das muss nicht immer ein Danke sein. Es kann auch ein „Heute bin ich stolz auf (mich), weil …“ sein 😊
Ich wünsche dir viel Freude beim Ausprobieren.
Alles Liebe