Das bin ich

Impulsgeber
Arschtreter
Kreateur

… MEINES Lebens

 Jenny              Richter 

Mama, Frau, Freundin, Mensch

Biologin und Sozialpädagogin

Wegbegleiterin, Lektorin

Sonnenanbeterin

Autorin

Ich

„Beziehungsharmonisierung“ …

war (m)ein angedachtes Coachingprogramm, das gut gedacht und schlecht gemacht war, weil die Realität nämlich alles andere als harmonisch aussah und aussieht.

Nachdem meine Ehe vor drei Jahren vor dem Aus stand und ich sehr viel Zeit mit mir selbst verbringen musste sehr viel mehr Zeit als mir lieb war dachte ich vorletztes Jahr, ich hätte nun endlich all meine tiefsten Täler durchschritten und die Weisheit mit der Suppenkelle förmlich geFRESSEN.

Hatte ich NICHT!

Denn sowohl meine Ehe als auch meine Beziehung zu mir selbst (und anderen) glichen eher einer Berg- und Talbahn, die immer wieder die gleichen Bahnen zieht bis ich einfach nur noch brechen möchte. Das ist wohl kaum eine Basis für ein Coachingprogramm, das ich den Menschen verkaufen kann.

Leitsätze wie „Learning by doing“ oder „Teach what you want to master“ sind für mich keine Optionen mehr, weil ich mich und die Menschen damit nur belüge.

Die Wahrheit ist: Ich weiß viel, ich fühle viel, ich liebe viel und ich bin nun endgültig gegangen. Trennung. Finito. Fertig. Vorbei.

Was das nun alles mit der Impulsgeberei, Arschtreterei und Kreateurerei (oder Kreiererei – alles komische Wörter 😉) zu tun hat?

Ich rede viel und schlau, und ich schreibe für mein Leben gern 😉 Deswegen biete ich dir kein Coaching an, sondern ich schreibe. Ich schreibe alles auf. Und du kannst es dann lesen. Oder auch nicht. Ich schreibe Bücher und Blogartikel, Instagram-Posts sowie Stories bei story.one, und ich trage sie einfach in die Welt – meine Gedanken, Gefühle, Erlebnisse, Erkenntnisse, Ängste, Lebensthemen und dabei immer wieder auch all das, was wir so gern verheimlichen, niemandem zeigen und sagen wollen, und was aber so unbedingt gezeigt und gesagt werden möchte, weil es uns sonst von innen heraus auffrisst und zermürbt – nämlich die Phasen, Momente, Gefühle und Gedanken, die uns innerlich zerreißen, die uns schreien und weinen lassen, die uns in tiefe Trauer stürzen, oder über die wir nur noch lachen, weil sie so absurd sind, dass sie mit allen anderen Gefühlen nicht mehr ausgedrückt werden können. Denkst du nicht auch manchmal, du bist in einem schlechten Film, der sich dein Leben nennt, und du hast auch noch die Hauptrolle dafür bekommen?

Also komm mit!

Denn: Auch ich spiele manchmal die Hauptrolle in so einem absurd-schrägen Film, bin schnell verletzt, nehme alles persönlich, fühle mich sehr schnell gefangen in meinen Ängsten und meinen Mustern, die ich im Leben erlernte, um zu überleben, und mir wird sehr schnell alles und jeder zu viel, wenn ich mich in diesen Verletzungen, Ängsten und Mustern bade, weil ich es mal wieder nicht geschafft habe, eher STOPP oder NEIN zu sagen, die Tür im Filmstudio rechtzeitig zu öffnen und einfach zu GEHEN! Denn JA, wir können diesen Film jederzeit verlassen. Wir müssen die Hauptrolle nicht spielen, nur weil uns jemand ein bisschen FAME dafür versprochen hat (Wer eigentlich?). Unser Ego weint, klar, es wollte ja berühmt werden. Aber was wirklich zählt, ist unser Herz. Unser Herz, das fühlt, dass es in dieser Rolle falsch ist. Unsere Seele, die schreit, weil wir unseren Kern verleugnen und lieber im Außen nach Ruhm und Anerkennung suchen. Doch tief in uns drin wissen wir, dass wir nur zu lange gelernt haben, uns Schicht um Schicht, Mantel über Mantel zuzulegen, die unseren Kern zwar schützen, aber auch verhüllen und ersticken. Also lasst uns unter die Schichten und Mäntel schauen, sie nach und nach ablegen, und wieder dahin zurückfinden, woraus wir gemacht sind – aus Liebe.

Ich WEIß, dass es Zeit ist, zu LEBEN anstatt zu ÜBERleben. Ich WEIß, dass ich Liebe bin und dass meine Wahrnehmung richtig ist, weil es MEINE Wahrnehmung ist. Und ich weiß, dass ich absolut NICHTS weiß, denn mein Wissen allein nützt mir wenig.

Und so finde ich in der Berg- und Talbahn meines Lebens zwar immer wieder den Knopf für den Schleudersitz, fliege mit Vollgas durch die Luft, sehe endlich klar und von oben herab (wie mir nachgesagt wird) …, doch im nächsten Moment lande ich mitten im Dreck, und zwar − natürlich! − mit dem Gesicht zuerst!

Weil ich nämlich noch NICHT bei mir selbst angekommen bin. Weil ich nämlich noch immer NICHT weiß, wie ich RECHTZEITIG für mich selbst einstehe und weil ich noch immer NICHT weiß, warum ich meinen Mann mehr liebte als mich selbst. Früher fand ich das super romantisch, heute macht es mich wahnsinnig, denn wie sollte mich überhaupt jemand dauerhaft lieben (wollen) und wertschätzen (können), wenn ich es selbst immer nur phasenweise tue?

Also lasst uns gemeinsam den Weg der bedingungslosen (Selbst)Liebe erkunden – für uns selbst und für alle anderen Wesen.

Ich bin hier, um zu lernen, mich selbst zu lieben – so wie ich bin, zu jeder Zeit. Und dann, und damit, auch jeden anderen hier auf Erden 😊

Und ich schreibe hier, um euch das für EUER Leben mitzugeben. Es ist ein Weg. Der Weg zu eurem Innersten. Zu eurem Kern. Und dieser ist, ihr ahnt es schon – LIEBE

Da oben in der Luft, in der Meta-Ebene, da fühle ich mich wohl. Da bin ich weise, klar, stark und unerschütterlich. Aber so lange ich von unten all die Zweifel, Ängste und erlernten Überlebensstrategien an mir ziehen und zerren lasse, werde ich immer wieder diesen fiesen Absturz mit dem dumpfen Aufprall erleben. Mit dem Gesicht DIREKT auf den Asphalt, bis ich es irgendwann begreife!

Doch was führt zum Absturz und was liegt zwischen dem „hohem Ross“, auf dem ich mich so wohlfühle, und dieser Realität, die von unten an mir zieht?

Das sollte es in meinem zweiten Buch zu erkunden geben. Mittlerweile haben sich die Pläne etwas verschoben. Es wird also erst das vierte oder fünfte Buch sein, dass sich damit dann befasst. Weil sich manchmal einfach andere Geschehnisse, Gefühle und Worte zuerst Raum verschaffen wollen, und das ist gut so! Also bleibt gespannt 😊

Update November 2024: Erstens kommt es anders und Zweitens als man denkt … weil das Leben ja bekanntlich das ist, was passiert, während wir Pläne machen …

Das ist auch der Grund, weshalb ich Pläne hasse, sie aber trotzdem immer wieder mache, damit ich Struktur, verinnerlichte (und meist auch verschriftlichte) Ziele sowie diese tolle Pseudosicherheit habe, die es mir dann um die Ohren haut. Aber gut – that’s life!
Jedenfalls hatte ich es mal wieder anders gedacht. Aber gut gedacht, ist eben nicht gut gemacht und deswegen präsentiere ich euch noch immer nicht mein 2. Buch mit der Geschichte „Wie es dazu kam“, sondern es gibt erst einmal sozusagen das 3. Buch mit der Geschichte „Was zuletzt geschah“.
ABER: Ich finde, damit halte ich total gut den Spannungsbogen – was ja schon wieder cool ist 😉 Also: Nichts ist so schlecht, dass es nicht auch etwas Gutes hat.
Doch nun genug der schlauen Sprüche.

May I present you: 

 

Update November 2025: Es ergab sich so, dass da noch ein anderes Buch zuerst erscheinen möchte *hehe*

Coming soon … Schon eingereicht😊

Und für die, die dann trotzdem noch gespannt sind auf die Geschichte „Wie es dazu kam“, gibt es eine Leseprobe aus dem noch ausstehenden 2. Werk 😊

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Jenny Richter

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